herrdean

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Das letzte Grün

Weil heute Ostern ist gibt’s ein kleines Gedicht über die wunderschöne Natur und wie vergänglich sie doch ist.

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Ein leichter hauch. Die ersten strahlen.
Das Morgenrot auf halber Strecke.
Dort wo Stein und stahlbeton
den Geist für neue Schönheit
wecken.

Ein Fleckchen eingekreist
von grauen Riesen.
Das letzte zum entspannend genießen.
Übrig geblieben aus vergangenen Zeiten.
Erstreckte es sich in ferne weiten.

Doch nach und nach durchdringen diese
Grünen Flächen, schwarze Flüsse.
Seitens derer sich am Rande unterschlupf zum leben fande.
Wände wachsen Bäume weichen. Spitze Dächer. Grün verbleichend. Immer größer, immer mehr es muss Platz für leben her.

Könnt man es nicht anders lösen, auch in der Erde wär Platz gewesen.
Das was bleibt aus Überlieferung das letzte Grün der Plattenbausiedlung.

23.4.11 10:39

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